Uralte Rebstöcke und ein Hauch von Phantasie

Im Zuge eines Gespräches mit einem sehr guten Freund kam auch das Thema Wein zur Sprache. Während der Unterhaltung erzählte mir Ernst, dass er in einigen Tagen beim Roden eines alten Weingartens helfen wird. Da kam mir die Idee, dass mit uralten Reben sicher irgendwas anzufangen wäre. Vom Bau eines Tischuntergestells, einer Hängelampe, einer  Verzierung unserer Weinlaube, zum Entdecken von  Gesichtern oder abstrahierten Tierköpfen  ist mir einiges spontan eingefallen. Ich bat Ernst, mir ein paar alte Reben zurückzubehalten und bei einem unserer nächsten Treffen mir diese zu überlassen. Gesagt, getan, es waren nicht ein paar, sondern an die 40 alte Stöcke. Fein säuberlich von mir gereinigt warten sie nun auf Verarbeitung.

Viel habe ich noch nicht gemacht, aber  von Eile steht nichts im Kreativprogramm.

Das sind sie die uralten Rebstöcke :Bild

Und hier die ersten kleinen Tierchen. Könnte ein kleines „Vogerl“ sein.

Dieser kurze Satz könnte durchaus eine Doppelbedeutung aufweisen.

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Ein Stierkopf mit nicht gerade zutraulicher Ausprägung. Bild

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